Gespeichert von rosa am So., 08.08.2021 - 13:53
GEO AKTIVIERUNG IM ALLGÄU VON ANNETTE HÄUßLER

Seminar GEO AKTIVIERUNG ALLGAÜ Frühling 2021

Jeder Tag ist einem anderen Chakra zugeordnet, bezüglich Aktivierung und der daraus resutierenden möglichen Heilung.

Dieses wunderbare Seminar, das wieder den Bäumen, Wäldern, Steinen uvm gewidmet wurde, führte uns diesmal an folgende Orte:

1.Tag
Pforzen, Hammerschmiede im Ostallgäu
Ein historischer Ort, der uns zurückversetzt in Vergangenes und uns diese überwältigende Energie spüren lässt.
An diesem Ort machte 2019 in der Tongrube, der Hammerschmiede, Frau Prof Madelaine Böhme, von der Universität Tübingen, einen sensationellen Fund. Der unter dem Namen Danuvius Guggenmosi  veröffentlich wurde. Es handelt sich dabei um eine ausgestorbene Art von Menschenaffen, die vor über 11,62 Millionen Jahren hier in Süddeutschland gelebt hatten, das Männchen ist auch unter dem Namen Udo bekannt.

Zu damaliger Zeit war in Süddeutschland eine Savanne, nachweislich die beruhigenste Landschaftsform für alle Lebewesen. Einige von uns werden sich Savannenposter ins Kinderzimmer oder in den Flur hängen.
Dieser Tag wurde dem Herzchakra zugeordnet. Die Meditation kommt tief aus dem Herzen mit seiner wunderbaren intensiven grünen Herzenergie.

Als wir unser Ziel zu Fuß erreichten, spürten wir sofort diese überwältigende Energie, die sich durch eine Heilmeditation noch verstärkte. Es war ein schönes und tiefgreifendes Erlebnis, das wir miteinander teilen durften und in unserem Herzen mit nach Hause nahmen und noch lange davon zehren konnten. Es ist der innere Frieden, der bei uns allen einzieht.

2.Tag
Er führte uns nach Betzenried in den Kemptner Wald. Dort erwartete uns der sogenannte „Dengelstein“, der Riese unter den Findlingen.
Dieser Stein hat sich vor ca 30 Millionen Jahren, der aus eingeschwemmtem Feinmetall, einem Stein-Schlamm-Gemisch und seinem eigenen Gestein besteht, gebildet. Der 250 Tonnen schwere Stein wurde während der letzten Eiszeit „Huckepack“ auf dem Illergletscher ins Alpenvorland verfrachtet. Als die Gletscher schmolzen, blieb der Dengelstein an seinem heutigen Standort und wurde schon bald eine heidnische Kult- und Gerichtsstätte. Weil er aber aussieht, als hätte man riesige Nägel hinein geschlagen, bei denen dann nur noch die Köpfe zu sehen waren, wurde er geologisch als Nagelfluh bezeichnet.

 

 
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Dengelstein
 

Mitten im Dengelstein sitzt dieses entzückende Mooswesen und schaut aus, wie ein kleiner Vogel.

Heute ging es um das Basischakra und es wurde der Tag des Waldes und der Steine.
In Gehmeditationen und Achtsamkeit dem Wald und uns selber gegenüber, erreichten wir den Dengelstein. Auch die am Stein gemachte Heilmeditation war voller Energie und Erkenntnisse.
Danach gingen wir dann, jeder in sich gekehrt, zurück zum Auto um zur „Teufelsküche" nach Obergünzburg zu fahren. Dies sind riesige Felsbrocken, mitten im Wald liegend, die als Relikte von der letzten Eiszeit übrig geblieben waren. Auch diesen Weg haben wir in innerer Ruhe und mit Aufmerksamkeit beschritten, begleitet von einer wunderbaren Abendsonne. Es war sehr beeindruckend, energiegeladen und unsere Meditation war sehr erdend.

 

 
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Teufelsküche
 

Dieses mächtige Steinwesen in der Teufelsküche "bewacht "die Umgebung.

3.Tag
Zwischen Bad Grönenbach und Legau wanderten wir zur Illerbrücke, dann in Richtung Burgruine Kalden, auf einem Stück Jakobsweg, von wo aus der Illerdurchbruch wunderbar zu sehen ist. Weiter über eine steile Treppe nach unten zum Kaldener Tobelbach.

 

 
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Hängebrücke
 

Die Illerhängebrücke!

Dieser Tag wurde dem Sakral- und Halschakra zugeordnet und er war der Tag von Luft und Wasser. Auch die gemeinsamen Geh - und Heilmeditationen waren eine wunderbare Ergänzung zu unserer beflügelten Wanderung. Heute erfuhren wir, dass der Wald sofort unsere Aura abscannt, sowie wir diesen betreten und uns mit der Energie füttert, welche uns gerade fehlt. Die bewußte Verbindung zum Wald war der heutige Lehrinhalt.

Die Burgruine erinnert an die sagenhafte Burg Kalden, die oben am Illerufer lag und der Stammsitz der Herren von Kalden war.

4.Tag
In Altdorf bei Biessenhofen steht eine große, 500 Jahre alte Linde, sie diente Jahre lang als Gerichtsstätte und dementsprechend fühlte sich dieser Baum auch. Da wir alle ausgebildete TAO Erdheiler sind konnten wir diesen Baum wieder in seine Ursprungsenergie zurückführen.

Nach dieser Energetisierung konnten wir die Energie des Baumes deutlich spüren und wieder für unsere Aura nutzen und unser 3tes Auge aufladen.

5. Tag
Wir wanderten in der Nähe von Buchenberg, am Eschacher Weiher und bestiegen den Ursersberg mit seinen 1111 hm. Der Weg führte uns zur sogenannten Schwedenschanze. Sie entstand ca im 17. Jahrhundert, also während des Dreißigjährigen Krieges. An dieser sagt man, haben sich Katholiken und Protestanten bis aufs Blut bekämpft.
Dieser Tag war dem Solarplexus und den Bergen gewidmet. Der Weg wurde mit Bedacht und der Verbundenheit mit dem Wald in Gehmeditationen gewandert, das schon fast etwas magisches an sich hatte. Auch genossen wir die herrliche Aussicht, die kalte, frische Luft, die unsere Lungen bei jedem Atemzug dankbar aufnahmen. An der Schwedenschanze angekommen, begannen wir sogleich mit der Aufarbeitung und der dazugehörigen Heilmeditation und es war wieder ein einzigartiges Erlebnis, diese Energien des Wandels zu spüren und in uns aufzunehmen und mit nach Hause zu nehmen und noch lange davon zu zehren.

6.Tag
Der letzte Tag führte uns nach Ottobeuren, dort begann unsere Wanderung in Richtung Geologische Orgeln bei Wolferts vom Parkplatz an der Sternwarte aus. Es ist ein mächtiger Felsen aus Nagelfluh, den man auch als Herrgottbeton bezeichnet. Er enthält die Geologischen Orgeln. Schon mehr als einer halben Million Jahre ist das Gestein Wind und Wetter ausgesetzt, auch hat das Wasser seinen Teil dazu beigetragen, dass diese ca 15 Meter hohen Röhren aussehen, wie nebeneinander stehenden Orgeln. Sie befinden sich schon fast versteckt zwischen Bossarts und Wolfertschwenden und sind ein einmaliges, mystisches Erlebnis. Dieser Tag wurde dem Kronenchakra gewidmet, somit waren die Meditationen gewaltig.  Wir wanderten durch Wälder, Wiesen über Feldwege an einem wunderschönen, sonnigen Tag.  Der einzigartige Spuren in unserem Herzen hinterließ.

Man kann sagen, dass diese Wochenenden wieder ein wunderbares Erlebnis waren, mit Achtsamkeit und offenen Augen durch unsere Landschaft zu wandern. Diese Erfahrungen nehmen wir mit, um in Zukunft mit noch mehr Bedacht und Ruhe zu gehen und zu sehen wie wunderschön unsere Natur ist und was sie alles zu bieten hat, wenn  man sich darauf einlässt. Auch wirken die Energien noch lange in unserem Herzen nach und wir konnten wieder viele Erkenntnisse und den inneren Frieden mit nach Hause nehmen.

 

 

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